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03.03.2008

Neue Intensivseminare zur Abrechnungsfortbildung für Ärzte und die Verwaltung im Krankenhaus

Eschborn, 3. März 2008: Welche Abrechnungsmöglichkeiten hat ein Krankenhaus nach dem neuen EBM 2008? Welche Unterschiede gibt es bei der ambulanten und stationären Abrechnung nach GOÄ? Wie wehre ich mich wirkungsvoll gegen ungerechtfertigte Leistungskürzungen? Fragen wie diese sind Thema der Seminare des „Frankfurter Kolleg für Medizin und Wirtschaftlichkeit“ (kurz FKMW), die sich an liquidationsberechtigte Ärzte und Verwaltungsangestellte im Krankenhaus richten. Das erworbene Know-How befähigt die Seminarteilnehmer, im „medizinischen Abrechnungsdschungel“ den Überblick zu wahren. Dadurch profitieren Kliniken nicht zuletzt auch in finanzieller Hinsicht: „Mit dem neuen Wissen kann ich nun wesentlich mehr Leistungen abrechnen, als zuvor. Damit hat sich die Teilnahmegebühr für das Seminar sehr schnell amortisiert“, so ein häufiges Fazit der Teilnehmer.

Welche Abrechnungsmöglichkeiten hat ein Krankenhaus nach dem neuen EBM 2008? Welche Unterschiede gibt es bei der ambulanten und stationären Abrechnung nach GOÄ? Wie wehre ich mich wirkungsvoll gegen ungerechtfertigte Leistungskürzungen? Fragen wie diese sind Thema der Seminare des „Frankfurter Kolleg für Medizin und Wirtschaftlichkeit“ (kurz FKMW), die sich an liquidationsbe­rechtigte Ärzte und Verwaltungsangestellte im Krankenhaus richten. Das erworbene Know-How befähigt die Seminarteilnehmer, im „medizinischen Abrechnungsdschungel“ den Überblick zu wahren. Dadurch profitieren Kliniken nicht zuletzt auch in finanzieller Hinsicht: „Mit dem neuen Wissen kann ich nun wesentlich mehr Leistungen abrechnen, als zuvor. Damit hat sich die Teilnahmegebühr für das Seminar sehr schnell amortisiert.“, so ein häufiges Fazit der Teilnehmer.

Seit der Einführung des neuen EBM 2008 am 1. Januar dieses Jahres erfreuen sich die Fortbildungsseminare des FKMW einer steigenden Nachfrage. Denn auch wenn die Änderungen des neuen EBM nicht so umfangreich sind wie bei der letzten EBM-Reform, so führt die Zusammenfassung in Leistungskomplexe zu einer völlig neuen Abrechnungssitu­ation. Die sich daraus ergebenden Neuerungen bei den Abrechnungsmöglichkeiten von im Krankenhaus erbrachten Leistungen in Notfallambulanzen und bei Ermächtigung sowie beim ambulanten Operieren stehen im Mittelpunkt der FKMW-Seminarreihe. Unter anderem werden die vielen und bedeutungsvollen Änderungen vermittelt, die insbesondere in den „Allgemeinen Bestimmungen“ versteckt sind. Aktuelle Informationen zur Änderung bei ambulanten Operationen, zur Abwehr von Leistungskürzungen sowie zur Rechtsprechung in Abrechnungsfragen runden diese Seminarserie ab.

Seminare zu aktuellen Neuerungen der UV-GOÄ
Die Fortbildungsserie für Krankenhäuser wird ergänzt durch Seminare über Neuerungen der GOÄ für die Abrechnungen in der Klinik sowie eine weitere Serie über die Neuerungen in der UV-GOÄ ab 1.4.2008. Neben redaktionellen Änderungen und Klarstellungen wurden dort die Beschlüsse der §52-Kommission zum Leistungs- und Gebührenverzeichnis der UV-GOÄ übernommen und der Zusammenschluss der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallkassen zum Spitzenverband „Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)“ berücksichtigt. Das Seminar liefert ein komplettes Update zur Vertrags- und Abrechnungssituation 2008. Einer der Schwerpunkte liegt zum Beispiel auf der Sachkostenberechnung nach BG-GOÄ - in diesem Bereich werden erfahrungsgemäß die meisten Abrechnungsfehler gemacht.

Nachbetreuungsservice lässt keine Fragen offen
Als besonderen Service bietet das FKMW seinen Teilnehmern nach Seminarende einen umfangreichen „Nachbetreuungs­service“ an. Ohne zusätzliche Kosten werden offene Fragen fachkundig beantwortet.

Bei Kombinationsbuchungen von zwei oder mehr Seminaren sowie Frühzahlern werden Ermäßigungen gewährt. Weiter­führende Informationen über die Fortbildungsveran­staltungen des FKMW (Termine, Orte und Kosten) sind erhältlich bei:


Pressekontakt


Regina Schmidt
Tel.: 06196-7766555
schmidt@fkmw.de




Pressemitteilung vom 03.03.2008
(PDF-Dokument 133 KB)




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